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Vielseitiger Einsatz der Gefechtsstandskomponenten vom Ingenieurbüro Heimann
21. Oktober 2013
Die Luftwaffe beteiligt sich derzeit an fast allen Auslandseinsätzen der Bundeswehr. Ein Schlüssel für den Erfolg solcher Missionen sind zweifellos die eingesetzten IT- und Kommunikationssystemen. Seit vielen Jahren nutzt die deutsche Bundeswehr die bewährten VoIP-Gefechtsstandskomponenten des Ingenieurbüro Heimann.
[caption id="attachment_1481" align="aligncenter" width="500"] Der NH90 evakuiert Verwundete vom Gefechtsfeld
(Quelle: Heer/Paul Buhse)[/caption]
Der Hubschrauber BO 105-105 P/M wird beispielsweise als Verbindungshubschrauber und als Panzerabwehrhubschrauber (PAH) eingesetzt. Der bewährte Drehflügler wird in der neuen Generation durch den ultramodernen Kampfhubschrauber Tiger als PAH in der Bundeswehr abgelöst. Mit dem Tiger ziehen auch die hochmodernen Fernmeldemittel des Ingenieurbüro Heimann an einen neuen Standort. Auch der moderne Mehrzweckhubschrauber NH90 ist nun als Forward Air MedEvac-Maschine unterwegs, um aus der Luft Verwundete vom Gefechtsfeld zu evakuieren. Und im Hintergrund dabei: die Kommunikationstechnologie aus dem Hause des Ingenieurbüro Heimann.
[caption id="attachment_1482" align="aligncenter" width="500"] Der letzte Konvoi aus Kunduz trifft in Mazar-e Sharif ein
(Quelle: Heer/Markus Herholt)[/caption]
Heute, am 19. Oktober 2013 erreichte der letzte der beiden Konvois aus Kunduz das Camp Marmal in Mazar-e Sharif. Mit der abgeschlossenen Rückverlegung endet das Kapitel des deutschen Einsatzes in Afghanistan. Mit dem Abzug der deutschen Truppen kehren auch die unsere Gefechtsstandkomponenten wieder nach Deutschland zurück.