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26.10.26

System/Hardware-Ingenieur (m/w/d) im Bereich Missile Warning Systems

Taufkirchen | Vollzeit | Kennziffer: JR-6252

Gestalten Sie mit Ihrem System- und Hardware-Know-how die nächste Generation von Missile Warning Systems – bei HENSOLDT Sensors in Taufkirchen. Als System/Hardware-Ingenieur tragen Sie dazu bei, fliegende Plattformen zuverlässig zu schützen und komplexe Sensorik in ein anspruchsvolles Gesamtsystem zu integrieren. Sie arbeiten in einem innovationsgetriebenen Luft- und Raumfahrtumfeld bei einem anerkannten Technologieführer.

In einem interdisziplinären Team übernehmen Sie Verantwortung entlang des gesamten Entwicklungszyklus – von der Anforderungsklärung bis zur Qualifikation im Labor – und bringen Ihre Stärke für präzise Hardwarekonzepte und Tests ein. Über uns steigen Sie in ein hochwertiges Projekt bei einem namhaften Industriekunden ein und profitieren von professioneller Betreuung, klaren Prozessen und einem Umfeld, das Leistung sichtbar macht.

Was Sie erwartet

  • Sie führen Systemanalysen durch und entwickeln Systemkonzepte mit Fokus auf HW-Aspekte.
  • Sie analysieren Kundenanforderungen und legen Systemanforderungen fest.
  • Sie entwickeln Subsystem- und Hardwarekonzepte für Missile Warning Systems und gestalten deren Schnittstellen.
  • Sie spezifizieren digitale Subsysteme und Baugruppen.
  • Sie erstellen Entwicklungs-, Produkt- und Nachweisdokumentationen.
  • Sie bereinigen Obsoleszenzen und redesignen Bestandstestsysteme.
  • Sie analysieren digitale Schaltungen bestehender Hardware-Module und optimieren das Design.
  • Sie steuern und begleiten fachlich interne und externe Entwicklungspartner.
  • Sie planen und führen Integrations- und Testaktivitäten auf Systemebene durch und nehmen Equipment und Qualifikationen gemäß luftfahrtspezifischen Standards in Betrieb.
  • Sie unterstützen Kunden während der Auftragsabwicklung sowie bei Integration und Abnahme.

Das bringen Sie mit

Ausbildung & Berufserfahrung

  • Erfolgreich abgeschlossenes Studium der Elektrotechnik, der Nachrichtentechnik oder eines vergleichbaren Studiengangs
  • Mindestens 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung im Systems Engineering und in der Spezifikation, im Entwurf und in der Entwicklung von Equipment
  • Mehrjährige Erfahrung in der Hardware-Entwicklung und -Integration unter Berücksichtigung von EMV- und EMC-Anforderungen

Technische Qualifikationen

  • Erfahrung in der Hardwarekonfiguration, in der Versionsverwaltung und im Änderungswesen in SAP PLM
  • Kenntnisse luftfahrtspezifischer Standards (z. B. DO-160, DO-254) oder ähnlicher Standards
  • Praktische Erfahrung im Umgang mit Labormessmitteln

Sprachkenntnisse

  • Deutsch – mindestens verhandlungssicher
  • Englisch – mindestens verhandlungssicher

Persönliche Stärken

  • Hohes Maß an Eigeninitiative
  • Analytische und strukturierte Arbeitsweise
  • Sehr gute Kommunikationsfähigkeiten, Fähigkeit zur Teamarbeit und soziale Kompetenz

Darauf können Sie sich freuen

  • Attraktive EG 12, ERA Bayern bzw E9, GVP Vergütung angelehnt an den Tarifvertrag je nach Qualifikation und Eignung
  • Zukunft mit Perspektive: Spannende und innovative Projekte im High-Tech-Umfeld der Luft- und Raumfahrtindustrie.
  • Sicherheit, die bleibt: Überdurchschnittlich hohe Übernahmequote – rund 95 % unserer Mitarbeiter werden langfristig von unseren Kunden in eine Festanstellung übernommen.
  • Deine Zeit im Blick: Flexible Arbeitszeiten durch ein modernes Gleitzeitmodell sowie maßgeschneiderte Arbeitszeitmodelle für deine perfekte Work-Life-Balance.
  • Geleistete Arbeit zahlt sich aus: Transparente Erfassung und Ausgleich von Überstunden (wahlweise als Freizeit oder zusätzliche Vergütung) – das gilt auch für deine Reise- und Einsatzzeiten.
  • Erholung pur: 30 Tage Jahresurlaub für deine Entspannung.
  • Fit & Gesund: Geförderte Firmenfitness mit vollem Zugriff auf das EGYM Wellpass-Netzwerk.
  • Wir sind an deiner Seite: Ein persönlicher Ansprechpartner begleitet und unterstützt dich partnerschaftlich durch den gesamten Bewerbungsprozess.

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Aktuelles

Glaskugel adé: Warum der Mittelstand jetzt auf KI-gestützte Nachfrageprognosen setzen sollte

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Ein Leitfaden für optimierte Lieferketten, minimale Lagerkosten und maximale Lieferfähigkeit.

Hatten Sie in den letzten Monaten auch mit unvorhersehbaren Nachfrageschwankungen, blockiertem Kapital im Lager oder gar Lieferengpässen zu kämpfen? Im dynamischen Marktumfeld von heute stoßen traditionelle, rein vergangenheitsbasierte Excel-Prognosen im Mittelstand (KMU) zunehmend an ihre Grenzen. Die Lösung? Künstliche Intelligenz (KI).

Künstliche Intelligenz als Produktivitätsmotor für Unternehmen

8. Juni 2026

Künstliche Intelligenz (KI) hat sich in den vergangenen Jahren von einer Zukunftstechnologie zu einem praktischen Werkzeug für Unternehmen entwickelt. Insbesondere mittelständische Unternehmen erkennen zunehmend das Potenzial, Geschäftsprozesse durch intelligente Softwarelösungen effizienter zu gestalten, Kosten zu senken und die Servicequalität zu verbessern.

Dabei geht es nicht darum, Mitarbeiter zu ersetzen. Vielmehr unterstützt KI dabei, wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren, große Datenmengen auszuwerten und fundierte Entscheidungen schneller zu treffen.

Im Folgenden stellen wir einige Praxisbeispiele vor, wie Unternehmen KI bereits heute erfolgreich einsetzen.

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15. Mai 2026

Die Digitalisierung ist für mittelständische Unternehmen längst mehr als ein Zukunftsthema. Sie entscheidet zunehmend darüber, wie effizient Prozesse ablaufen, wie schnell Unternehmen auf Marktveränderungen reagieren können und wie wettbewerbsfähig sie langfristig bleiben.

Während viele Unternehmen die Vorteile der Digitalisierung erkennen, stellt sich in der Praxis oft die Frage: Welche konkreten Ergebnisse lassen sich tatsächlich erzielen? Die Erfahrungen zahlreicher mittelständischer Unternehmen zeigen, dass Digitalisierung nicht nur ein technisches Projekt ist, sondern vor allem ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor sein kann.

Chancen und Grenzen von Large Language Models

8. Mai 2026

Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT, Claude, Gemini oder vergleichbare KI-Systeme haben die Art und Weise verändert, wie Unternehmen mit Informationen arbeiten. Sie können Texte erstellen, Inhalte zusammenfassen, Fragen beantworten, Softwarecode generieren und sogar komplexe Dokumente analysieren. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und entwickeln sich kontinuierlich weiter.

Gleichzeitig existieren neben den zahlreichen Chancen auch technische und organisatorische Grenzen, die Unternehmen bei der Einführung und Nutzung dieser Technologien berücksichtigen sollten. Ein realistischer Blick auf beide Seiten hilft dabei, den tatsächlichen Mehrwert von LLMs zu erkennen und Risiken zu minimieren.

5 Anzeichen, dass Ihre Unternehmenssoftware modernisiert werden sollte

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Viele Unternehmen nutzen Softwarelösungen, die über Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg gewachsen sind. Oft wurden diese Systeme kontinuierlich erweitert und an neue Anforderungen angepasst. Solange die Software grundsätzlich funktioniert, wird eine Modernisierung häufig aufgeschoben. Doch veraltete Anwendungen können erhebliche Auswirkungen auf Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und IT-Sicherheit haben.

Die Herausforderung besteht darin, den richtigen Zeitpunkt für eine Modernisierung zu erkennen. Wer zu lange wartet, riskiert steigende Wartungskosten, ineffiziente Prozesse und technische Einschränkungen. Eine rechtzeitige Modernisierung hingegen kann die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens deutlich steigern und neue digitale Möglichkeiten eröffnen.